Rhein-Erft-Tourismus e.V.     Seite drucken Seite drucken

Kaiserroute

Auf den Spuren Karls des Großen durchkreuzt die Kaiser-Route das Gebiet des Naturparks Rheinland und den Rhein-Erft-Kreis. Auf dem Rad erkundet man die wechselvolle Geschichte der Christianisierung der Sachsen. Die Kaiser-Route verläuft entlang des Weges, den das fränkische Heerbann im Jahr 775 nahm, um gegen die Sachsen in den Krieg zu ziehen. Der Teil der Route, der den Naturpark quert, erreicht von Nörvenich kommend Lechenich als erste Stadt des Rhein-Erft-Kreises. Durch die geplante Stadtanlage hindurch kommt man zur Erft, der man von nun an flussabwärts folgt.

Auf der Route liegen die Stadt Erftstadt mit der Gymnicher Mühle, die Stadt Kerpen mit dem Schloss Türnich mit Hofcafe und das Schloss Lörsfeld mit Restaurant, die Kreisstadt Bergheim mit dem Schloss Paffendorf und Brasserie und schließlich die Stadt Bedburg mit Schloss Bedburg und Alt-Kaster, wo der Radweg den Naturpark in Richtung Frimmersdorf verlässt.

Der Weg ist durchgängig ausgeschildert und wird markiert durch eine grüne Kaiserkrone auf weißem Grund mit grüner Umrandung und führt auf einem Großteil der Strecke durch die Auenlandschaft der Erft. Bei Kilometer 18 an der Burg Mödrath bietet sich eine kurzer Abstecher zum Marienfeld an. Auf dem ehemaligen Tagebaugelände mit Papsthügel, hat der XX. Weltjugendtag im Jahr 2005 stattgefunden.

Markierung: grüne Kaiserkrone auf weißem Grund mit grüner Umrandung.

Von Lechenich aus führt der Weg nach Kerpen und von hier aus weiter über Quadrath-Ichendorf nach Bergheim. Weiter geht es durch die Ortschaften Paffendorf, Glesch und Blerichen bis nach Bedburg-Kaster

Kaiserroute_logo.gif

40 km

mittel

Route ist nicht ausgeschildert.

Route ist kein Rundweg.